behind the cover

Meine Hobbys sind Lesen, Lesen und Schreiben. Das Ergebnis dieser beiden findet sich hier wieder. Neben Rezensionen der von mir gelesenen Bücher gibt es auch meine Erfahrungen auf dem Weg zu dem ersten von mir verfassten Roman. Autorin werden ist schließlich mein Kindheitstraum - Zeit das der sich erfüllt.

#Schreibtipp: Jeden Tag ein bisschen

Mit dem heuten Tag möchte ich die Kategorie #Schreibtipp in diesem Blog etablieren. Während ich selbst gerade versuche herauszubekommen, wie man als Autor am besten vorankommt, gebe ich nützliche Tipps, die ich selbst einmal bekommen habe und erzähle wie ich damit umgehe und zurecht komme.

 

Mein erster Tipp in dieser neuen Kategorie ist auf den ersten Blick eine sehr banale Sache, auf den zweiten jedoch ist es etwas schwierig ihn umzusetzen. Gehört habe ich diesen Tipp allerdings von sehr vielen Autoren und von solchen, die es werden wollen. Hier fehlen darf er also auf keinen Fall. Der Tipp lautet: jeden Tag ein bisschen.

 

Ich weiß, dass man in einem vollen Alltag manchmal nur schwer Platz fürs Schreiben findet. Man hat einfach zu viel um die Ohren, um noch eine Sache mit einzuschieben. Deshalb ist mein Tipp, sich ein kleines Ziel zu setzten. Wie wäre es also mit 10 Minuten täglich? Das ist eine Zeit, die jeder mal zwischendurch frei hat. Es muss ja nichts perfekt formuliertes sein, die Hauptsache ist doch, dass man sich überhaupt mit dem Schreiben befasst hat.

 

Im folgenden möchte ich noch zwei Systeme vorstellen, mit denen ich meine Schreib-Gewohnheiten kontrolliere:

 

1. Der Schreib-Tracker

Auf diesem Blatt wird einfach nur in grün oder rot eingetragen, ob an dem Tag etwas gemacht wurde oder nicht. Wie auf dem Bild hoffentlich erkennbar ist, handelt es sich dabei um eine Jahresübersicht. Wer das ganze lieber für jeden einzelnen Monat machen will, kann das natürlich auch machen. Auch denkbar ist es, in einem bereits vorhandenen Kalender alles einzutragen.

 

2. Die Schreib-Übersicht

An dieser Stelle wird es etwas komplizierter. Hier wird nämlich nicht nur eingetragen, ob geschrieben wurde oder nicht, sondern es wird auch die tatsächlich geschriebene Anzahl an Wörtern eingetragen. Auf dem Foto ist die Jahresübersicht zu sehen. Diese ist mit einer Tabelle für den jeweiligen Monat verbunden.

Das Prinzip ist einfach: man wählt die gewünschte Anzahl an Wörtern aus, die man täglich schreiben möchte. Das ist eine Spalte. In einer anderen Spalte trägt man ein, wie viele Wörter an dem Tag bereits geschrieben worden sind. Dann kann man je nach Belieben weitere Spalten dazufügen oder man zieht einfach Summen, um zu schauen, wie viel man bisher im gesamten Monat geschrieben hat. Eine andere Möglichkeit ist sicherlich, dass man schaut, wie viele Wörter man noch schreiben muss, um sein Ziel zu erreichen.

 

Ihr seht also, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denkt euch doch auch ein System aus, bei dem ihr Freude daran habt, täglich eure Fortschritte einzutragen. Habt ihr das vielleicht schon gemacht? Dann erzählt mir davon. Ich freue mich immer wieder von euren Erfahrungen zu hören.

 

Beim nächsten Mal erzähle ich euch, welches dieser Systeme ich persönlich besser finde und entsprechend auch mehr nutze.

Mit Altlasten aufräumen

Der emotionale Rucksack: Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen - Vivian Dittmar

Titel: Der emotionale Rucksack - Wie wir mit ungesunden Gefühlen aufräumen

Autor: Vivian Dittmar

Verlag: Kailash

 

Klappentext: Äußerlich sind es nur winzige Kleinigkeiten, die uns von jetzt auf gleich total aus der Fassung bringen. Schlagartig werden wir von starken Emotionen überschwemmt - oder fühlen plötzlich gar nichts mehr. Die Gedanken fahren Karussell - oder wir müssen plötzlich ganz dringend Schokolade essen. Das passiert immer dann, wenn unser emotionaler Rucksack ins Spiel kommt. Er enthält Erlebnisse aus der Vergangenheit, die wir nicht verarbeitet haben. Doch emotionales Gepäck ist kein überflüssiger Ballast. Es steckt im Gegenteil voller Schätze, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Jede Lebenserfahrung, egal wie schwierig, birgt auch ein Geschenk. Den Schlüssel dazu finden wir in unserem Rucksack. Wenn wir uns ihm bewusst zuwenden, kann er zu einer Quelle von Verbindung und echter Intimität werden.

 

Was ich sage: Von dem emotionalen Rucksack habe ich schon zwischendurch gehört. Mit dem Thema habe ich mich allerdings nie näher beschäftigt. Was ich also von dem Buch Der emotionale Rucksack erwarten sollte, wusste ich nicht - mehr als Informationen zu dem Thema, steht sich.

 

Der erste Teil des Buches kümmert sich dann auch genau darum: die Wahrnehmung, dass jeder einen emotionalen Rucksack hat und jeder die Verantwortung für eben jenen übernehmen soll. Der Teil hat mir sehr gefallen.

Die Autorin hat mit ihrer eigenen Entdeckung ihres emotionalen Rucksacks begonnen und ihre Reise bis zum jetzigen Zeitpunkt beschrieben - nicht zu detailreich, aber so, dass man selbst dazu motiviert wird, die eigene Reise anzutreten ohne Angst davor zu haben. Außerdem berichtet sie von Menschen, die ihre Seminare besucht haben und wie unterschiedlich und gleichzeitig wie gleich die verschiedenen Menschen mit ihren Rucksäcken umgehen. Bei mir hat dieser erste Teil des Buches den starken Wunsch aufgebracht, meinen eigenen Rucksack zu erforschen.

Nach dem Lesen des Teil zwei und drei des Buches war es mit der Lust dann auch schon wieder vorbei. Ich fand die Erläuterungen und Anleitungen für den Umgang mit dem emotionalen Rucksack eher schwammig formuliert und nicht ganz nachvollziehbar. Vielleicht liegt das auch an meiner Wahrnehmung. Es könnte sein, dass ein Seminar zu dem Thema besser für mich geeignet ist, als dieses Buch. Andererseits bin ich vielleicht auch noch nicht bereit mich voll auf das Thema einzulassen.

 

Richtiggehend enttäuscht war ich dann vom Ausblick, der nach dem dritten Teil folgt und einen Blick in die Zukunft für das Thema emotionaler Rucksack verspricht. Daran ist im Allgemeinen nichts auszusetzen - im Gegenteil: ich finde das eine sehr gute Idee. Bei diesem Buch wurde gleich zu Anfang des Ausblicks geschrieben, dass keine Utopie beschrieben werden soll. Genau das ist es in meinen Augen allerdings geworden: eine Utopie.

 

Neben vielen praktischen Übungen, die man immer mal wieder in den Hauptteilen trifft (es sind insgesamt 20 Übungen), gibt es im Anhang auch noch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Auf diese Weise vermittelt das Buch nicht nur die Theorie, sondern zeigt auch einen Weg in die Praxis auf. Aber Achtung: die meisten Übungen sollte man mit einem Partner machen, also sollte man das Buch vielleicht nicht allein lesen - oder gleich zwei kaufen.

 

Die Idee zu dem Buch, die breite Masse der Gesellschaft über die Existenz des emotionalen Rucksacks und den korrekten Umgang mit eben jenen auszuklären, finde ich wirklich gut. Es war genau das, was meine Neugier, einen Blick in das Buch zu werfen entfesselt hat.

Der Schreibstil ist eines Sachbuchs würdig.Trotz der Trockenheit hat man nie das Gefühl gehabt, zwischendrin aufgeben zu müssen. Die meiste Zeit wurde man von einer lockeren Stimmung durch das Buch gezogen. Dabei wurde aber nie die Ernsthaftigkeit des Themas vergessen, sodass man die Gedanken doch immer noch bei seinem emotionalen Rucksack hat.

 

Fazit: Das Prinzip des emotionalen Rucksacks habe ich von Anfang an für sehr spannend gehalten. Leider empfand ich die Beschreibungen in diesem Buch als etwas zu schwammig formuliert, dass man sich bei dem Thema nicht sicher bewegen kann. Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Weil Style mehr als nur Mode ist...

Lass uns über Style reden - Michael Michalsky

Titel: Lass uns über Style reden

Autor: Michael Michalsky

Verlag: edel

 

Klappentext: Viele denken, sie sind stylisch, wenn sie sich gut kleiden. Doch zu einem stilvollen Leben gehört viel mehr. Welche Musik höre ich? Wie wohne ich? Welche Meinungen vertrete ich und wie kommuniziere ich mit meinen Mitmenschen? Wie komme ich stilvoll und authentisch durch den Alltag?

Michael Michalsky denkt in seinem Buch über diese Themen nach und verrät uns, was Style wirklich bedeutet. Unterhaltend, kurzweilig und informativ erzählt Michalsky aus seinem Erleben und teilt seine Erfahrungen, die ihn zum bekanntesten Liefestyle-Designer Deutschlands gemacht haben.

 

Was ich sage: Meine Haupterwartungen an dieses Buch waren, dass man einen genauen Eindruck davon bekommt, was Style ist und auch eine Art Anleitung, wie man selbst Style bekommt. Diese Erwartungen wurden zum Teil erfüllt, denn war Style oder anders ausgedrückt Stil ist, wird genauestes analysiert und auch auf verschiedene Bereiche des Lebens angewandt. Schwieriger wird es allerdings bei der Anleitung wie man selbst Style bekommt, was ich mir bei genauerer Betrachtung aber auch hätte denken können. Denn: Style hat man oder eben nicht. Dieses Buch kann einem also zeigen, wo im eigenen Leben Style ist und wo eben dieser fehlt.
Dass nicht alle meine Erwartungen erfüllt wurden, ist also nicht so schlimm, denn sie waren sowieso nicht ganz realistisch. Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch nicht ganz überzeugen konnte. Das gewisse Etwas hat einfach gefehlt.

Vom Prolog - also der kleinen Einführung in das Thema - war ich vom ersten Moment an begeistert. Diesen hatte ich bereits in einer Leseprobe gelesen und aufgrund dessen war ich mir absolut sicher, das Buch haben zu müssen. Diese Entscheidung habe ich auch nie bereut.
In das Thema Style wird dann in sechs verschiedenen Bereichen eingetaucht, die in dem Buch noch in viele kleine Kapitel eingeteilt sind. Das finde ich eine wunderbare Lösung. Ich denke nicht, dass es anders Sinn ergeben hätte.
Leider ist mir allerdings aufgefallen, dass die Kapitel sich an manchen Stellen sehr in persönlichen Anekdoten des Autors verlieren und das eigentliche Thema des Buches etwas in den Hintergrund gerät. Besonders aufgefallen ist mir das bei dem Teil Sex und wie wir lieben. Da hatte ich das Gefühl, dass der Teil nicht zum Rest des Buches passt. Es kam mir mehr vor wie ein Beziehungsratgeber als ein Buch über Style.
Der Epilog hat mich dann wieder genauso gepackt wie der Prolog, und das obwohl er sehr viel kürzer ist. Die Klammer um den Inhalt des Buches stimmt also, auch wenn der restliche Inhalt da nicht ganz mithalten kann.

Die Idee für das Buch finde ich wirklich gut. Ich habe bisher noch kein Buch gefunden, dass Style auf die Weise darstellt, auf die ich diesen Begriff immer schon interpretiert habe. Dieser Rundumblick auf das Thema ist wirklich hilfreich, wenn man auf der Suche nach seinem eigenen Style ist, aber auch wenn man diesen bereits gefunden hat.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Art ist locker und witzig. Das macht es zu einem Vergnügen, das Buch zu lesen.

 

Fazit: Ganz überzeugen konnte mich das Buch Lass uns über Style reden nicht. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch nicht das halten konnte, was der Prolog versprochen hat. Daher gibt es von mir nur 3 von 5 Sternen, auch wenn ich dem Buch aus tiefsten Herzen gern mehr gegönnt hätte.

Toller Auftakt zur Serie...

Das Erste Horn  - Richard Schwartz

Titel: Das erste Horn - Das Geheimnis von Askir 1

Autor: Richard Schwartz

Verlag: PIPER

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich von dem Buch Das erste Horn, dass es sich um ein spannendes Fantasy-Abenteuer handelt. Obwohl ich skeptisch war, genau das auch zu bekommen, da laut Klappentext alles in dem Gasthof spielen soll.
Die Skepsis war vollkommen unbegründet. Die Handlung spielt zwar in dem Gasthof, wird dadurch allerdings nicht weniger spannend. Ein Fantasy-Abenteuer ist es übrigens auch.

Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Havald erzählt. Das finde ich eine sehr gute Idee, da vieles der Handlung immer um diesen Charakter passiert. Er beschwert sich allerdings lieber über sein Alter.

Die Gestaltung der Charakteren ist ein bisschen durchwachsen. So finde ich, dass jeder von ihnen etwas zu sehr in eine Richtung geht und selten bis gar Vielfalt in den Charakterzügen zeigt, die das Leben doch irgendwie ausmachen.

Die Idee für die Geschichte finde ich sehr gut. Und die Umsetzung ist auch gelungen, denn ich denke, dass nicht viele Autoren eine Geschichte, die nur an einem Ort stattfindet so gut geschrieben hätten.
Vom Schreibstil her ist das Buch sehr angenehm zu lesen.

Quelle: http://coverworlds.de/das-erste-horn

Die Geschichte einer Insel...

Die Frau von Shearwater Island: Roman - Magali Robathan

Titel: Die Frau von Shearwater Island

Autor: Magali Robathan

Verlag: List

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich einen spannenden Roman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Auch habe ich den ein oder anderen Fetzen Romantik erwartet. In gewisser Weise wird keines von beiden erfüllt. Während die Spannung noch ab und zu auftaucht, bevor sie von Erzählungen gähnender Langeweile aufgelöst wird, glänzte die Romantik mit vollkommener Abwesenheit. Zwar geht es viel um Liebe, aber von Romantik ist keine Spur.

Die Erzählperspektive verfolgt Alice. Damit weiß der Leser auch nur das, was Alice weiß und erfährt viel über ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Ich bin sehr froh, dass diese Perspektive nicht von anderen Charakteren unterbrochen wurde. Auf diese Weise wird die Spannung an einigen Stellen noch hochgehalten, wodurch der Leser dazu animiert wird, weiter zu lesen. Die Charakteren selbst sind sehr gut entwickelt und haben alle ihre ganz persönliche Geschichte, die im Laufe des Romans preisgegeben wird. Doch auch trotz dieser Hintergrundgeschichten von jedem einzelnen Charakter, kamen sie mir teils doch sehr unrealistisch vor.

Die Idee für die Geschichte finde ich gut. Ein Autor ist auf der Suche nach etwas Ruhe vom Großstadtleben. Ich glaube, dass Digital Detox gerade in Zeiten wie diesen ein großes Thema ist. Dass der Autor dann zu so einer ganz andere Geschichte inspiriert wird, als er gedacht hat, ist dann die andere Seite.
Den Schreibstil fand ich etwas lieblos. Als Leser hat man sich nicht wirklich gut aufgehoben gefühlt. Man war irgendwie nie in der Geschichte drin. Die Balance zwischen Dialog und Erzählung hat leider nicht ganz gestimmt.

Quelle: http://coverworlds.de/die-frau-von-shearwater-island

Zu viele Liebesbekundungen

A Thousand Boy Kisses - Tillie Cole, Silvia Gleißner

Titel: A Thousand Boy Kisses

Autor: Tillie Cole

Verlag: LYX

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich von diesem Buch eine süße Liebesgeschichte mit einem Plot, der den Leser mitreißen kann. Außerdem habe ich gut ausgearbeitete Charakteren mit einzigartigen Geschichten und Motivationen erwartet.
Diese Erwartungen konnte das Buch nur teilweise erfüllen. So handelt es sich tatsächlich um eine Liebesgeschichte, die man sicher als süß bezeichnen kann. Leider habe ich einen mitreißenden Plot vermisst. So habe ich das Gefühl gehabt, dass etwa 90 % des Buches daraus bestehen, dass die beiden Hauptcharakteren in Schwärmereien und Liebesbekundungen füreinander aufgehen. Die gut ausgearbeiteten Charakteren sind vorhanden. Auch wenn die Motivation für Handlungen dieser immer nur in der Liebe zu dem jeweils anderen ist, so ist sie doch vorhanden.

Die Geschichte wird mehr oder weniger abwechselnd aus der Sicht von Poppy und Rune erzählt. Das ist eine gute Wahl, da diese beiden die Hauptcharakteren sind und auch - mit einigen Ausnahmen - die einzigen Charakteren in diesem Buch sind.
Charakterlich sind Poppy und Rune sehr gut ausgearbeitet. Sie haben einzigartige Eigenschaften und verändern sich aufgrund von Ereignissen. Da die Geschichte beginnt als die beiden fünf Jahre alt sind, kann der Leser die beiden praktisch aufwachsen sehen. Die Motivation für alle ihre Handlungen ist - wie oben bereits erwähnt - die Liebe zueinander.
Neben Poppy und Rune kommen auch noch andere Charakteren vor. Diese scheinen für die Geschichte allerdings eher nebensächlich zu sein. Das ist auch der Grund, weshalb ich sie hier erst nicht erwähnen wollte. Doch ich wollte zumindest erwähnen, dass auch diese Charakteren sehr gut ausgearbeitet zu sein scheinen.

Die Idee für die Geschichte finde ich sehr schön. Ein Glas, in dem man tausend Küsse mit einer besonderen Person sammelt. Eigentlich bin ich ja nicht so der romantische Mensch, aber die Idee hat es mir wirklich angetan.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Eine Balance zwischen Dialog und Erzählung ist nicht wirklich gegeben, da die Geschichte Hauptsächlich in den Gedanken der Hauptcharakteren stattfindet. Dies hat allerdings sehr gut in den Stil rein gepasst. Daher fand ich das nicht so schlimm.

Quelle: http://coverworlds.de/a-thousand-boy-kisses

Reading progress update: I've read 104 out of 384 pages.

Die Frau von Shearwater Island: Roman - Magali Robathan

Bisher ist dieses Buch leider noch nicht sehr fesselnd. Eher im Gegenteil: zwischendurch regelrecht langweilig. 

Ich habe nun ca. ein Viertel des Buches gelesen und hoffe wirklich darauf, dass es noch Fahrt aufnimmt.

Anne Hertz: Wunschkonzert

Wunschkonzert - Anne Hertz

Titel: Wunschkonzert

Autor: Anne Hertz

Verlag: Knaur

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich eine romantische und witzige Geschichte, wie ich es von Anne Hertz gewohnt bin. Außerdem habe ich erwartet, dass man das Ende nicht unbedingt vorhersehen kann.
Genau das bekommt man von diesem Buch auch geboten. Es ist witzig geschrieben und enthält eine teils wirklich romantische Handlung. Auch das Ende kann man nicht unbedingt vorhersehen, da Stella in ihrem Leben vor eine große Herausforderung gestellt wird. Außerdem werden nicht nur ein, sondern gleich zwei Männer auf den Hauptcharakter losgelassen.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Stella erzählt. Auf diese Weise bekommt der Leser einen guten Eindruck von ihr, ihrem Charakter und ihrer Motivation. Außerdem bekommt der Leser so die Geschichte und all ihre Handlungen aus erster Hand mit. Das finde ich immer eine gute Wahl, da man so nicht auf Überraschungen vorbereitet wird und das Buch spannend bleibt. Das Problem an dieser Erzählperspektive war in diesem Falle allerdings, dass ich mich mit Stella nicht wirklich anfreunden konnte. Ich finde, sie war zwischenzeitlich ein bisschen weinerlich, kompliziert oder hat absolut überreagiert.
Die Charakteren sind - soweit feststellbar - sehr gut ausgearbeitet und haben eine Motivation, der sie folgen.

Die Idee für die Geschichte ist toll, da die Angst den Job zu verlieren - denke ich - eine sehr universelle ist. Auch die Sache, dass es zwei Männer gibt, zu denen Stella sich hingezogen fühlt, hat mir gefallen.
Der Schreibstil ist witzig und leicht. Es macht Spaß, weiterzulesen. Ich konnte das Buch kaum weglegen, um etwas anderes zu machen. Die Balance zwischen Dialog und Erzählung ist gut.

Quelle: http://coverworlds.de/wunschkonzert

Elaine Winter: Herzmuscheln

Herzmuscheln - Elaine Winter

Titel: Herzmuscheln

Autor: Elaine Winter

Verlag: beHEARTBEAT

 

Meine Meinung: Von dem Buch Herzmuscheln habe ich erwartet und sogar befürchtet, dass es sich um einen typischen Liebesroman handelt. Das war es dann aber gar nicht. Ich hatte vielmehr das Gefühl, dass die Liebesgeschichte eine eher untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr geht es um die Selbstfindung, darum seinen Träumen zu folgen und diese nicht einfach aufzugeben. Es geht darum, den Mut zu haben, die Dinge jetzt anzugehen und nicht zu warten, bis es vielleicht zu spät ist. Das finde ich eine wirklich schöne Lehre, die man aus diesem Buch ziehen kann.

Die Erzählperspektive verfolgt Kyla, Rupert und Ryan. Während ich es durchaus verstehen kann, dass sowohl Kyla als auch Ryan verfolgt werden (sie sind schließlich die Hauptcharakteren), kann ich mir den Sinn aus der Sicht von Rupert nicht erklären. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass es eine ganz gute Idee war, diese Perspektive für das Buch zu wählen. So bekommt der Leser einen Eindruck, wie die Gefühlswelt der einzelnen Charakteren aussieht – und diese ist auch wirklich sehr genau beschrieben.
Die Charakteren – nicht nur die, aus dessen Perspektive geschrieben wurde – sind sehr gut ausgearbeitet. Jeder von ihnen hat eine Vergangenheit und eine Motivation hinter ihren Handlungen.

Die Idee für die Geschichte ist einfach toll. Wer träumt nicht von einem Haus an der irischen Atlantikküste? Besonders angesprochen hat mich, dass alle Langzeitgäste in dem Cottage mit einem Problem dort angekommen sind und völlig verändert wieder abreisen. Eine therapeutische Wirkung des Aufenthaltes dort. Das braucht, glaube ich, jeder irgendwann mal.
Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er weist die richtige Balance aus Dialog und Erzählung auf. Die Umgebungsbeschreibungen laden zum Träumen ein – oder dazu gleich die Koffer zu packen. Die Beschreibung von Gefühlen, reißt den Leser mit und lässt ihn sich fühlen, als wäre dabei.

Quelle: http://coverworlds.de/herzmuscheln

Liora Blake: Fair Catch

Fair Catch: Roman (Grand-Valley 1) - Liora Blake, Peter Olsen Groth

Titel: Fair Catch

Autor: Liora Blake

Verlag: Forever

 

Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich erwartet, dass es wie ein typischer Frauenroman ist. Das bedeutet, dass ein Mann oder eine Frau (oder sogar beide) mit einem Problem konfrontiert wird, sie treffen sich manchmal bevor das Problem auftaucht, allerdings meist erst nachdem das Problem schon da ist. Und nach einigen Schwierigkeiten finden sie dann doch zusammen. Zum Teil ist das auch tatsächlich eingetreten, allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass es zum Teil eben auch anderes war.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Cooper und Whitney erzählt. Dabei wechselt sich die Sicht beinahe in jedem Kapitel ab. Das gefällt mir sehr gut, da man so einen genauen Eindruck von beiden Charakteren, deren Hintergrund und deren Motivationen bekommt. Als Leser ist man also mitten in der Geschichte drin.
Die Charakteren sind sehr gut ausgearbeitet. So haben sie alle eine Vergangenheit, durch die sie sich zu dem entwickelt haben, was in dem Roman zu lesen ist.

Die Idee zu der Gesichte finde ich gut.
Mir hat besonders gut gefallen, dass dieses Buch mit zwei einzelnen Geschichten anfängt und es dann erst später zu einer zusammenfließt.
Der Schreibstil gefällt mir. Er hat eine gute Balance zwischen Dialog und der Erzählung. Außerdem kann er die Gefühle der Charakteren dem Leser sehr gut vermitteln.

Quelle: http://coverworlds.de/fair-catch

Sophie Kinsella: Shopaholoic in Hollywood

Shopaholic in Hollywood: Ein Shopaholic-Roman 7 (German Edition) - Sophie Kinsella, Jörn Ingwersen

Titel: Shopaholic in Hollywood

Autor: Sophie Kinsella

Verlag: Goldmann

 

Meine Meinung: Meine Erwartungen an dieses Buch haben sich auf meine Erfahrungen mit den anderen Büchern der Reihe gestützt. Also bin ich davon ausgegangen, dass es in diesem Buch um ein bisschen Spannung, ein bisschen Liebe, ganz viel Chaos und natürlich ums Shoppen geht. Eigentlich war ich mir noch nie bei einem Buch so sicher, dass meine Erwartungen erfüllt werden würden, wie bei diesem Teil der Shopaholic Reihe. Becky würde mich nicht enttäuschen.
Und genauso war es auch. Die Spannung zeigte sich dadurch, dass ständig neue Situationen auf Becky und die Menschen um sie herum einstürmen, was jedes Mal ein absolutes Chaos mit sich bringt und Beckys Versuche der Minderung manchmal nur noch mehr Chaos mit sich bringen. Trotzdem wird sie von ihrer Familie und ihren Freunden geliebt und diese stehen auch immer hinter ihren Aktionen und Plänen – also zumindest mehr oder weniger. Außerdem wäre dies gar kein Shopaholic-Roman, wenn es nicht auch ums Shoppen gehen würde, nicht wahr?

Die Geschichte wird aus der Sicht von Becky erzählt. Auf diese Weise ist der Leser immer bei all ihren verrückten Ideen, ihren Erfolgen und ihren unweigerlichen Misserfolgen und Missgeschicken dabei. Es ist einfach sich in diesen Charakter einzufühlen, was einem das Gefühl gibt tatsächlich mitten in der Handlung zu sein. (Es kann natürlich sein, dass diese einfache Identifizierung mit Rebecca daher kommt, dass ich alle Bände der Shopaholic-Reihe gelesen und geliebt habe.)
Alle anderen Charakteren sind gut beschrieben – allerdings eben aus der Sicht von Becky und die hat manchmal einen sehr verschleierten Blick auf die Menschen. Sie haben alle eine Hintergrundgeschichte, die während der Geschichte oder auch schon in einem der vorhergegangen Teile der Reihe zu sehen war.

Die Idee zu der Geschichte finde ich sie gut. Sie passt perfekt in die Reihe rein und so nimmt man die Handlung gern an.
Der Schreibstil ist toll – so wie man es von Sophie Kinsella gewohnt ist. Es ist eine tolle Balance zwischen Dialog, Gedanken und Erzählung.

Quelle: http://coverworlds.de/shopaholic-in-hollywood

Lieke van der Linden: Labskaus ist Liebe

Labskaus ist Liebe: oder Omas Briefe aus dem Jenseits - Lieke van der Linden

Titel: Labskaus ist Liebe oder Omas Briefe aus dem Jenseits

Autor: Lieke van der Linden

 

Meine Meinung: Als ich den Titel das erste Mal gelesen habe, hatte ich ehrlich gesagt, schon die Befürchtung, dass dies das erste Buch wird, dass ich nicht ganz fertig lese. Ich war also mehr als skeptisch. Dann hat mich aber die Neugier gepackt und ich wurde auch belohnt: so schlimm wie befürchtet, war es nicht mal annähernd. Tatsächlich hat es mir recht gut gefallen. Kleinere Mängel gab es allerdings trotzdem. Ein kleines Lesevergnügen für Zwischendurch ist es allemal.

Die Geschichte wird aus der Sicht des Hauptcharakters Sarah erzählt. Das finde ich sehr gut, da man als Leser so die Chance bekommt ganz in die Geschichte einzutauchen und sie aus erster Hand mitzuerleben.
Den Charakter selbst finde ich ein bisschen schwer zu greifen. Ihr Aussehen wird beschrieben, doch was mich etwas irritiert hat, war ihr Alter. Das konnte ich nicht einschätzen, da ich in vielen Momenten das Gefühl hatte, dass der Charakter irgendwo Mitte Fünfzig ist und an anderen Stellen dachte ich, sie sei Anfang bis Mitte Zwanzig. Letzteres konnte ich aber ausschließen, da sie eine Tochter im Teenageralter hat. Das fand ich etwas schwierig. Auch Charakterzüge werden nicht richtig deutlich. Ich hatte das Gefühl, dass sie sehr willkürlich auf einige Situationen reagiert. Daher ist das Einfühlen in den Charakter wirklich schwer, was schade ist, da man mit Sarah das ganze Buch über eben zu tun hat.

Auch die anderen Personen, die in diesem Buch vorkommen, sind nicht ganz einfach zu verstehen. Ich hatte das Gefühl, dass sie eher oberflächlich beschrieben wurden. Nur sehr schwer ist herauszubekommen, warum sie so handeln, wie sie eben handeln. Auch hatte ich das Gefühl, dass für den Ausgang des Buches nicht alle Charakteren wichtig waren.

Die Idee zu der Geschichte, dass die Großmutter ihre Enkelin noch auf den ihrer Meinung rechten Weg bringen will, gefällt mir gut.
Der Schreibstil gefällt mir tatsächlich nicht ganz so gut. Ich finde ihn an einigen Stellen etwas holprig (leider fällt mir dafür kein anderes Wort ein). Außerdem fand ich ihn nicht emotional genug, wie er meiner Meinung nach bei einem solchen Thema sein sollte. Gegen Ende des Buches ist das allerdings besser geworden.
Die Balance zwischen Dialogen und Erzählung fand ich sehr gut.

Eine letzte Anmerkung habe ich auch noch: den Titel finde ich nicht ganz passend. Er ist ein wenig irreführend, da ich nicht finde, dass der Labskaus wichtig für die Geschichte ist. Auch finde ich, dass von der Großmutter zu wenige Briefe kommen, als dass sie einen Platz im Titel verdient hätten.

Quelle: http://coverworlds.de/labskaus-ist-liebe

Reading progress update: I've read 92%.

Labskaus ist Liebe: oder Omas Briefe aus dem Jenseits - Lieke van der Linden

P.S.: Deine Kuchen sind matschig.

(92%)

 

Heute habe ich das Buch 'Labskaus ist Liebe' zu Ende gelesen. Die Rezension folgt dann später.

Die Suche nach der Wahrheit

Löwenherz: Die Suche nach der Wahrheit - Stefanie Ehrlich

Titel: Löwenherz - Die Suche nach der Wahrheit

Autor: Stefanie Ehrlich

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich von diesem Buch, dass es mich in eine Welt voller Spannung reißt und ein bisschen Abenteuer dabei ist.
Das konnte das Buch definitiv auch erfüllen. Der Leser wird mitten in die Geschichte geschmissen und muss sich dort mit dem Hauptcharakter zusammen zurecht finden. Das ist ein ziemliches Abenteuer. Die Spannung kommt und geht immer mal wieder. Zwischendurch wird es dann leider auch recht langatmig und man hat das Gefühl, dass die Handlung einfach nicht weiter geht. Das war schon sehr schade.

In den meisten Kapiteln wird Leo verfolgt. Das macht durchaus Sinn, da sie schließlich der Hauptcharakter ist. Der Charakter ist gut ausgearbeitet, hat also eine Vergangenheit und ihre Motivation. Da der Leser noch nichts von der Welt weiß, in der das Buch spielt, und auch Leo gerade darin erwacht, kann man mit ihr gemeinsam die Welt entdecken.
Ein paar andere Kapitel folgen anderen Charakteren. Das fand ich mehr verwirrend als hilfreich, da es sich dabei im Charakteren handelt, die vorher nur kurz oder gar nicht erwähnt wurden. Aufgrund dessen denke ich, dass man diese Mini-Kapitel auch hätte weglassen können.

Die Idee für die Geschichte finde ich wirklich toll. Es war mal ein Fantasyroman so ganz anders als die anderen und zur selben Zeit war es doch so gleich. Die Idee die Menschen in Luft- und Erdmenschen einzuteilen, hat mir dabei besonders gefallen.
Der Schreibstil hat mir gefallen. Er lässt sich sehr gut lesen und zwischen Erzählung und Dialog ist es ziemlich ausgeglichen. An der ein oder anderen Stelle gibt es aufgrund von Rechtschreibfehlern noch Optimierungsbedarf.

Die Idee für die Geschichte ist toll. An der Umsetzung hapert es noch etwas. Für den Auftakt der Reihe ist es aber schon mal gut und ich bin gespannt wie es weiter geht. 3 von 5 Sternen.

Quelle: http://coverworlds.de/die-suche-nach-der-wahrheit

Stand-In

Stand-In - Nike Mangold

Titel: Stand-In

Autor: Nike Mangold

 

Meine Meinung: Erwartet habe ich von diesem Buch, dass die Geschichte witzig ist und eine Prise Liebe dabei ist – so habe ich zumindest den Klappentext verstanden.
Leider ist diese Erwartung nicht eingetreten. Es ist also weder witzig noch hat man irgendein Gefühl von Liebe. Zwar geht es unter anderem auch um die Liebe, allerdings kamen von diesen Emotionen beim Leser nichts an.

Die Geschichte wird immer abwechselnd von Joleen und Patrizia erzählt. Die Wahl war sehr gut. So bekommt der Leser einen Eindruck von beiden Seiten und bekommt mit, was gerade passiert.
Die Passagen sind immer nur wenige Seiten lang, bevor die Perspektive wieder wechselt. Das hat mir wirklich gut gefallen. So kann man auch während kurzen Bahnfahrten lesen, ohne dass man mitten im Kapitel aufhören muss.
Leider habe ich das Gefühl gehabt, dass die Charakteren nicht ganz ausgearbeitet sind. Bei Joleen hatte ich dieses Gefühl noch mehr als bei Patrizia. Das führte aber vor allem dazu, dass man sich mit keiner von beiden identifizieren konnte.

Inwieweit die anderen Charakteren ausgearbeitet sind, ist schwer zu sagen, da sie immer aus der Sicht von Joleen und Patrizia beschrieben werden.

Die Idee zu der Geschichte finde ich ganz gut. Zwar ist die Idee, einen Doppelgänger zu engagieren und dieser dann Schritt für Schritt das eigene Leben übernimmt, nichts neues, aber sicher noch nicht mit allen Facetten erzählt. Dass die Umsetzung in diesem Falle leider nicht ganz geglückt ist, ist eine andere andere Sache.
Der Schreibstil ist gut. Er enthält genau die richtige Balance zwischen Erzählung und Dialog. Allerdings gibt es immer wieder Rechtschreib- und Grammatikfehler, die den Lesefluss stoppen. Leider tauchen diese regelmäßig auf.

Bei dem Buch „Stand-In“ von Nike Mangold handelt es sich um eine tolle Idee für eine Geschichte. Aufgrund einer mangelhaften Umsetzung und nicht überzeugenden Charakteren, kann ich aber nur 2 von 5 Sternen geben.

Quelle: http://coverworlds.de/stand-in

Reading progress update: I've read 335 out of 335 pages.

Löwenherz: Die Suche nach der Wahrheit - Stefanie Ehrlich

Plötzlich drehte sich alles, der Boden schien zu wanken, ein dunkler Vorhang schob sich langsam vor ihren Geist und das letzte was sie hörte war Vince angsterfüllte Stimme, die ihren Namen rief.

(Seite 335)

 

Gestern habe ich das Buch "Löwenherz - Die Suche nach der Wahrheit" beendet. Mein Urteil ist eher durchwachsen. Die Rezension folgt wie immer.

Ich lese gerade

Das Schwert der Todlosen Königin (Der Schatz der gläsernen Wächter 2)
Dane Rahlmeyer
Bereits gelesen: 48 %
Alera - Geliebter Feind
Cayla Kluver, Henriette Zeltner
Bereits gelesen: 167/560 pages
Die Zweite Legion
Richard Schwartz
Bereits gelesen: 251/432 pages
The Hungering Saga Complete
Heath Pfaff
Bereits gelesen: 67 %
Das Bildnis des Dorian Grey
Oscar Wilde
Bereits gelesen: 34 %