behind the cover

Meine Hobbys sind Lesen, Lesen und Schreiben. Das Ergebnis dieser beiden findet sich hier wieder. Neben Rezensionen der von mir gelesenen Bücher gibt es auch meine Erfahrungen auf dem Weg zu dem ersten von mir verfassten Roman. Autorin werden ist schließlich mein Kindheitstraum - Zeit das der sich erfüllt.

#Schreibtipp: Jeden Tag ein bisschen

Mit dem heuten Tag möchte ich die Kategorie #Schreibtipp in diesem Blog etablieren. Während ich selbst gerade versuche herauszubekommen, wie man als Autor am besten vorankommt, gebe ich nützliche Tipps, die ich selbst einmal bekommen habe und erzähle wie ich damit umgehe und zurecht komme.

 

Mein erster Tipp in dieser neuen Kategorie ist auf den ersten Blick eine sehr banale Sache, auf den zweiten jedoch ist es etwas schwierig ihn umzusetzen. Gehört habe ich diesen Tipp allerdings von sehr vielen Autoren und von solchen, die es werden wollen. Hier fehlen darf er also auf keinen Fall. Der Tipp lautet: jeden Tag ein bisschen.

 

Ich weiß, dass man in einem vollen Alltag manchmal nur schwer Platz fürs Schreiben findet. Man hat einfach zu viel um die Ohren, um noch eine Sache mit einzuschieben. Deshalb ist mein Tipp, sich ein kleines Ziel zu setzten. Wie wäre es also mit 10 Minuten täglich? Das ist eine Zeit, die jeder mal zwischendurch frei hat. Es muss ja nichts perfekt formuliertes sein, die Hauptsache ist doch, dass man sich überhaupt mit dem Schreiben befasst hat.

 

Im folgenden möchte ich noch zwei Systeme vorstellen, mit denen ich meine Schreib-Gewohnheiten kontrolliere:

 

1. Der Schreib-Tracker

Auf diesem Blatt wird das ganze Jahr eingetragen und dann einfach nur in grün oder rot eingetragen, ob an dem Tag etwas gemacht wurde oder nicht. Wer das ganze lieber für jeden einzelnen Monat machen will, kann das natürlich auch machen. Auch denkbar ist es, in einem bereits vorhandenen Kalender alles einzutragen.

 

2. Die Schreib-Übersicht

An dieser Stelle wird es etwas komplizierter. Hier wird nämlich nicht nur eingetragen, ob geschrieben wurde oder nicht, sondern es wird auch die tatsächlich geschriebene Anzahl an Wörtern eingetragen. Auf dem Foto ist die Jahresübersicht zu sehen. Diese ist mit einer Tabelle für den jeweiligen Monat verbunden.

Das Prinzip ist einfach: man wählt die gewünschte Anzahl an Wörtern aus, die man täglich schreiben möchte. Das ist eine Spalte. In einer anderen Spalte trägt man ein, wie viele Wörter an dem Tag bereits geschrieben worden sind. Dann kann man je nach Belieben weitere Spalten dazufügen oder man zieht einfach Summen, um zu schauen, wie viel man bisher im gesamten Monat geschrieben hat. Eine andere Möglichkeit ist sicherlich, dass man schaut, wie viele Wörter man noch schreiben muss, um sein Ziel zu erreichen.

 

Ihr seht also, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denkt euch doch auch ein System aus, bei dem ihr Freude daran habt, täglich eure Fortschritte einzutragen. Habt ihr das vielleicht schon gemacht? Dann erzählt mir davon. Ich freue mich immer wieder von euren Erfahrungen zu hören.

 

Beim nächsten Mal erzähle ich euch, welches dieser Systeme ich persönlich besser finde und entsprechend auch mehr nutze.

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